Gefahren durch extreme Niederschläge werden ab 2040 deutlich zunehmen!
Aus der gemeinsamen Pressekonferenz von BBK, DWD, UBA und THW
Berlin, den 15. 02. 2011 – Der Klimawandel schreitet weiter voran. Deutschland muss deshalb schon ab dem Jahr 2040 ganzjährig mit einer starken Zunahme extremer Niederschläge rechnen. Damit drohen bereits in drei Jahrzehnten deutlich mehr Schäden durch Überschwemmungen. Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen sich frühzeitig auf die wachsenden Gefahren durch Wetterextreme vorbereiten. Dieses Ergebnis eines gemeinsamen Forschungsprojekts des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK), des Technischen Hilfswerks (THW), des Umweltbundesamtes (UBA) sowie des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zu den Auswirkungen des Klimawandels auf extreme Wetterereignisse wurde heute in Berlin von den vier Behörden vorgestellt.
Herr Strotmann vom THW berichtete, im Jahr 2010 fielen insgesamt 845 781 Einsatzstunden an - fast doppelt so viele wie im Jahr 2009. Der größte Teil davon entfiel auf wetterbedingte Einsätze.
Das Problem wird somit auch zu einem Sorgenkind der Versicherungen. Ist ein Versicherungsschutz in gefährdeten Gebieten noch bezahlbar?
Der Dezember 2010 im Bild: Winter 2010
Wetter und Wolken. Klima ist außer Sonnenschein auch Sturm und Regen, Schnee und Hagel.
Dienstag, 15. Februar 2011
Mittwoch, 9. Februar 2011
Dezember 2010
Der Winter im Dezember 2010 hatte uns allerhand zu bieten. Grimmige Kälte, große Schneemengen, eisglatte und verwehte Straßen. Aber vergessen wir nicht die Freuden der Kinder beim herumtoben im Schnee und vor allem diese wunderbare weiße Weihnacht.
Montag, 29. November 2010
Gesundheitliche Folgen des Klimawandels
Bundesumweltministerium berät über die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels
Bonn: Umwelt-Staatssekretär Jürgen Becker auf einer internationalen Fachkonferenz "Vorsorge gegen den Klimawandel steht für uns an erster Stelle. Eine schnelle Anpassung an veränderte Bedingungen ist nötig und auch möglich."
Dazu die Meinung von Dr. Srdan Matic, Koordinator für Umwelt und Gesundheit des Regionalbüros für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Während der letzten zwei Jahrzehnte wurden in der WHO-Region Europa 112.000 Todesfälle aufgrund von Naturkatastrophen gemeldet. Der Klimawandel trägt zu einem immer häufigeren Auftreten von Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürreperioden bei, was zu einer zusätzlichen Belastung der Gesundheitssysteme und Gesellschaften führt."
Ziel der von 21 Ländern durchgeführten Konferenz ist die bessere Zusammenarbeit von internationalen, nationalen und regionalen Aktivitäten und die Schaffung schneller Kommunikationsstrukturen.
Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), sagte: "Auch der Sommer 2010 zeigte sich als eine Jahreszeit der Extreme. Stürme, Überflutungen und Hitze bleiben häufig nicht ohne Folgen für die Gesundheit. Ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen Experten, der Wissenschaft, der Verwaltung und den Menschen, die sich in ihrer täglichen Arbeit auf die neuen Bedingungen einstellen müssen, kann Leben retten".
Bei der gemeinsam vom Regionalbüro der WHO, dem DWD, dem UBA und dem BMU durchgeführte internationale Fachkonferenz "Klimawandel, Extremwetterereignisse und Gesundheit" sollen Gesundheitsgefahren von Extremwetterlagen besprochen werden.
Ein paar Fakten zu den turbulenten Klimaereignissen des Jahres 2010:
Das Sturm-Tief "Daisy" brachte im Januar ein Schneechaos. Das Tief "Xynthia" Ende Februar wurde ebenfalls von starken Orkanen begleitet. Dabei kamen in Deutschland sieben Menschen ums Leben. Nicht zu vergessen die große Hitzewelle in Deutschland im Juli mit Temperaturen bis zu 38 °C, die von sehr intensiven Regenfällen im August abgelöst wurde. Die extremen Niederschlagsmengen führten mancherorts zu schweren Überflutungen. So an der Neiße und der Spree. Viele Flüsse schwollen stark an und brachten schwere Schäden für Familien und deren Häuser, für örtliche Infrastrukturen und die Wirtschaft. Extremes Wetter wie die Omegawetterlage im August haben auch globalen Charakter, wenn man neben den Hochwasserschäden in Europa die noch wesentlich stärkeren Schäden in Pakistan betrachtet.
Bonn: Umwelt-Staatssekretär Jürgen Becker auf einer internationalen Fachkonferenz "Vorsorge gegen den Klimawandel steht für uns an erster Stelle. Eine schnelle Anpassung an veränderte Bedingungen ist nötig und auch möglich."
Dazu die Meinung von Dr. Srdan Matic, Koordinator für Umwelt und Gesundheit des Regionalbüros für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO): "Während der letzten zwei Jahrzehnte wurden in der WHO-Region Europa 112.000 Todesfälle aufgrund von Naturkatastrophen gemeldet. Der Klimawandel trägt zu einem immer häufigeren Auftreten von Hitzewellen, Überschwemmungen und Dürreperioden bei, was zu einer zusätzlichen Belastung der Gesundheitssysteme und Gesellschaften führt."
Ziel der von 21 Ländern durchgeführten Konferenz ist die bessere Zusammenarbeit von internationalen, nationalen und regionalen Aktivitäten und die Schaffung schneller Kommunikationsstrukturen.
Dr. Paul Becker, Vizepräsident des Deutschen Wetterdienstes (DWD), sagte: "Auch der Sommer 2010 zeigte sich als eine Jahreszeit der Extreme. Stürme, Überflutungen und Hitze bleiben häufig nicht ohne Folgen für die Gesundheit. Ein intensiver Erfahrungsaustausch zwischen Experten, der Wissenschaft, der Verwaltung und den Menschen, die sich in ihrer täglichen Arbeit auf die neuen Bedingungen einstellen müssen, kann Leben retten".
Bei der gemeinsam vom Regionalbüro der WHO, dem DWD, dem UBA und dem BMU durchgeführte internationale Fachkonferenz "Klimawandel, Extremwetterereignisse und Gesundheit" sollen Gesundheitsgefahren von Extremwetterlagen besprochen werden.
Ein paar Fakten zu den turbulenten Klimaereignissen des Jahres 2010:
Das Sturm-Tief "Daisy" brachte im Januar ein Schneechaos. Das Tief "Xynthia" Ende Februar wurde ebenfalls von starken Orkanen begleitet. Dabei kamen in Deutschland sieben Menschen ums Leben. Nicht zu vergessen die große Hitzewelle in Deutschland im Juli mit Temperaturen bis zu 38 °C, die von sehr intensiven Regenfällen im August abgelöst wurde. Die extremen Niederschlagsmengen führten mancherorts zu schweren Überflutungen. So an der Neiße und der Spree. Viele Flüsse schwollen stark an und brachten schwere Schäden für Familien und deren Häuser, für örtliche Infrastrukturen und die Wirtschaft. Extremes Wetter wie die Omegawetterlage im August haben auch globalen Charakter, wenn man neben den Hochwasserschäden in Europa die noch wesentlich stärkeren Schäden in Pakistan betrachtet.
Mittwoch, 29. September 2010
Blog Action Day 2010 - Wasser als Menschenrecht
Heute haben fast eine Milliarde Menschen auf der Erde keinen Zugang zu sauberem und gesundem Trinkwasser. Das ist einer von acht, der unter vermeidbaren Krankheiten leidet oder sogar sterben muss. Dabei ist Wasser für viele von uns doch so selbstverständlich.
Zugang zu sauberem Wasser ist nicht nur eine Frage der Menschenrechte. Es ist ein Umweltproblem. Eine Frage der Nachhaltigkeit. Wasser ist ein globales Problem, und es betrifft uns alle.
Wasser als Menschenrecht: Im Juli erklärte die UN-Staaten den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäreinrichtungen als ein Menschenrecht.
Verschmutzte Ozeane: Die Verschmutzungen sind nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch teuer! Verschmutztes Wasser verursacht allein durch verseuchte Küsten Kosten für die globale Wirtschaft von 12800000000 $ pro Jahr.
Bild: See von Lothar Seifert
Zugang zu sauberem Wasser ist nicht nur eine Frage der Menschenrechte. Es ist ein Umweltproblem. Eine Frage der Nachhaltigkeit. Wasser ist ein globales Problem, und es betrifft uns alle.
Selbst eine Petition starten: Petition 💓
Wasser als Menschenrecht: Im Juli erklärte die UN-Staaten den Zugang zu sauberem Wasser und Sanitäreinrichtungen als ein Menschenrecht.
Verschmutzte Ozeane: Die Verschmutzungen sind nicht nur schlecht für die Umwelt, sondern auch teuer! Verschmutztes Wasser verursacht allein durch verseuchte Küsten Kosten für die globale Wirtschaft von 12800000000 $ pro Jahr.
Bild: See von Lothar Seifert
Samstag, 18. September 2010
Kalender Ladakh im Himalaya 2011
Klimaschäden im Himalaya
Das Hochwasser, welches durch die Omega-Wetterlage global zugeschlagen hat, hat an beiden Enden zugeschlagen. Am Indus genauso wie an der Neiße. Meine Fotos aus dem Himalaya sollen helfen, etwas Geld für die geschädigten Menschen am Oberlauf des Indus zu sammeln. Die besten Fotos aus Ladakh sind nun in einem Kalender für das Jahr 2011 vereint. Vielleicht gefällt er ja diesen oder jenen. Schlagen Sie zu, solange der Vorrat reicht.
Das Hochwasser, welches durch die Omega-Wetterlage global zugeschlagen hat, hat an beiden Enden zugeschlagen. Am Indus genauso wie an der Neiße. Meine Fotos aus dem Himalaya sollen helfen, etwas Geld für die geschädigten Menschen am Oberlauf des Indus zu sammeln. Die besten Fotos aus Ladakh sind nun in einem Kalender für das Jahr 2011 vereint. Vielleicht gefällt er ja diesen oder jenen. Schlagen Sie zu, solange der Vorrat reicht.
Kalender Ladakh 2011
Dienstag, 20. April 2010
Ein Geist am Himmel
Ist das nun ein Geist oder ein Astronaut. Auf jeden Fall ist es eine sehr kuriose Federwolke. An diesem Wochenende ruhte der Flugverkehr wegen des Vulkanausbruchs in Island und so konnte sich diese Wolke über lange Zeit am Himmel ungestört halten. Wird die Aschewolke unser Klima beeinflussen? In der Vergangenheit führten große Vulkanausbrüche sogar zu Hungersnöten, weil durch die Verdunklung des Himmels das Klima völlig verändert wurde. Weitere Wolkenbilder: Wolken
Dienstag, 2. März 2010
Stiftung Warentest, die Umwelt und mein Fotoaparat
Laut Stiftung Warentest zeigt sich allein Nikon als stark im Umweltschutz engagiert. Die Firma betreibt eine sehr gute Umweltpolitik, die auch an Lieferanten höchste Ansprüche stellt. Geprüft wurden Werke von Nikon in Indonesien und China. Dieser Umstand überzeugt mich gleich noch etwas mehr von meiner D 5000. Fotoaparat
Link zum Bericht: www.test.de/
Link zum Bericht: www.test.de/
Mittwoch, 16. Dezember 2009
Klimakatastrophe und Weltklimakonferenz
Klimakatastrophe oder Katastrophe des Ergebnisses?
Die G-8 haben sich auf ein imaginäres Ziel geeinigt, den weltweiten
Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Auch die
Entwicklungsländer stimmen dem zu. Wie soll das konkret umgesetzt werden?
Wer wird dafür die Rechnung begleichen? Gerade die
Entwicklungsländer fordern die notwendigen Gelder von den großen
Industrienationen, denn die hätten ja bisher die größten Umweltprobleme herbeigeführt. Selbst wenn einiges vertraglich vereinbart werden könnte, wer überwacht dann den Geldfluss in die Entwicklungsländer und die Umsetzung der vereinbarten Ziele?
Dagegen beharren gerade die Vertreter aus den USA und aus China geradezu stur an ihren Vorstellungen.
Heute, am Mittwoch reisen etwa 60 Regierungschefs in Kopenhagen an. Für die dänische Polizei bedeutet das, enorme Anstrengungen zu unternehmen. Legale und illegale Demonstrationen in Kopenhagen müssen unter Kontrolle gehalten werden und der Schutz der hochrangigen Länderdelegationen fordert ebenso ein enormes Sicherheitsaufgebot.
Wir alle hoffen, dass es nicht einen Katastrophentourismus in Länder wie die Malediven geben wird. Wenn diese Urlaubsparadies untergeht, dann gehen auch an anderen Küsten Lebensgrundlagen für viele Menschen im Wasser unter.
Die G-8 haben sich auf ein imaginäres Ziel geeinigt, den weltweiten
Temperaturanstieg auf zwei Grad Celsius zu begrenzen. Auch die
Entwicklungsländer stimmen dem zu. Wie soll das konkret umgesetzt werden?
Wer wird dafür die Rechnung begleichen? Gerade die
Entwicklungsländer fordern die notwendigen Gelder von den großen
Industrienationen, denn die hätten ja bisher die größten Umweltprobleme herbeigeführt. Selbst wenn einiges vertraglich vereinbart werden könnte, wer überwacht dann den Geldfluss in die Entwicklungsländer und die Umsetzung der vereinbarten Ziele?
Dagegen beharren gerade die Vertreter aus den USA und aus China geradezu stur an ihren Vorstellungen.
Heute, am Mittwoch reisen etwa 60 Regierungschefs in Kopenhagen an. Für die dänische Polizei bedeutet das, enorme Anstrengungen zu unternehmen. Legale und illegale Demonstrationen in Kopenhagen müssen unter Kontrolle gehalten werden und der Schutz der hochrangigen Länderdelegationen fordert ebenso ein enormes Sicherheitsaufgebot.
Wir alle hoffen, dass es nicht einen Katastrophentourismus in Länder wie die Malediven geben wird. Wenn diese Urlaubsparadies untergeht, dann gehen auch an anderen Küsten Lebensgrundlagen für viele Menschen im Wasser unter.
Mittwoch, 14. Oktober 2009
Klimawandel im Himalaya, wir sind alle betroffen.
Mein Beitrag für den Blogactionday zum Klimawandel
Auch die Himalayagletscher schmelzen - seit 1970 ist die Durchschnittstemperatur in dieser Erdregion um ein ganzes Grad gestiegen.
Mach mit, beim Blog Action Day für eine bessere Welt.
Überschwemmungen und Bergstürze werden viele Menschen in Asien hart treffen.
Steigende Temperaturen begünstigen die Verdunstung und auch das Abschmelzen des Eises. Dabei dürfte es eine Rolle spielen, dass mit steigender Temperatur die Winter kürzer werden und damit weniger Schnee fällt, der für den Neuaufbau von Gletschern notwendig ist. Abgeschmolzene Gletscher bringen nun kein Trinkwasser, und es können in den besiedelten Gebieten keine Felder bewässert werden. Gewaltige Flüsse wie der Jangtse, der Mekong, wie der Indus, der Ganges und der Brahmaputra, beziehen ihr Wasser zum größten Teil aus dem Himalaja. So wird es zu einer Verknappung der Versorgung der Bevölkerung kommen. Nach vorangegangenen Überflutungen der fruchtbaren Täler durch verstärkte Gletscherschmelze, mit verheerenden Folgen für die Ernährung der Bevölkerung, bedeutet das dann für etwa 1/3 der Weltbevölkerung die Katastrophe durch Hunger und Durst. Hinzu kommt noch das starke Wachstum der Bevölkerung in Asien. Nebenbei werden durch das Abschmelzen auch die Kräfteverhältnisse so stark verändert, dass es zu verstärkten seismischen Aktivitäten in der Erdkruste des Himalaya führen wird.
Der Himalya in Ladakh. Hier fällt im Winter nur wenig Schnee, so das die Gletscher entsprechend klein sind.
Kann hier ein Umdenken Hilfe bringen?
Es wird teilweise versucht, Gebiete unter Schutz zu stellen, um den Raubbau an den Wäldern einzuschränken. In Nepal sind bereits 15% der Fläche des Landes geschützt. Auch soll der verstärkte Aufbau eines sanften Ökotourismus den von der Holzrodung lebenden Menschen eine andere Möglichkeit bieten, sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.
Darum bemüht sich besonders der Bundesstaat Jammu & Kashmir, dessen Tourismusdirektor Farooq Shah in diesem Jahr den indischen National - Safari-Preis für die Förderung des Tourismus erhielt. Eine Regierungsdelegation aus diesem indischen Bundesstaat besuchte 2009 auch Deutschland zur ITB-Tourismusbörse, um Werbung für Ihr Land zu machen. ITB-Berlin
Die Staatsekretärin für Tourismus, Frau Tanveer Jehan lud mich ein, Ihr Land zu besuchen und so durchquerte ich Kashmir zum zweiten mal, diesmal ausgestattet mit einem Jeep und einem freundlichen Fahrer.
Donnerstag, 1. Oktober 2009
Blogactionday zum Klimawandel
Unter "One issue. One day. Thousands of voices." rufen die Organisatoren dieses Jahr alle Blogger weltweit auf, am 15. Oktober Beiträge zu unseren Klimaproblemen in ihren Blogs zu veröffentlichen.
Unter blogactionday.org kann man sein Blog eintragen.

Unter blogactionday.org kann man sein Blog eintragen.
Samstag, 26. September 2009
Klimakatastrophe
Gibt es die Klimakatastrophe? Ja oder nein. Fakt ist nur eines, wir werden mit den fadenscheinigsten Gründen zur Kasse gebeten. Oder sind die Benzinpreise wieder da, wo sie vor der Panikmache waren?
Waren die weitaus längsten Zeiträume der Erdgeschichte die Polkappen eisfrei? Ja
Wir leben im Moment noch in einer Eiszeit, da die Pole mit Eis bedeckt sind. Und das ist eher ein seltener Zustand. Aufzuhalten ist das Wärmerwerden unserer Mutter Erde sicherlich nicht mehr. Denn im Gegensatz zu den Behauptungen, man könne mit Energieeinsparungen etwas retten, tritt genau das Gegenteil ein. Es wird mit neuer Technik auch mehr Energie verbraucht.
Waren die weitaus längsten Zeiträume der Erdgeschichte die Polkappen eisfrei? Ja
Wir leben im Moment noch in einer Eiszeit, da die Pole mit Eis bedeckt sind. Und das ist eher ein seltener Zustand. Aufzuhalten ist das Wärmerwerden unserer Mutter Erde sicherlich nicht mehr. Denn im Gegensatz zu den Behauptungen, man könne mit Energieeinsparungen etwas retten, tritt genau das Gegenteil ein. Es wird mit neuer Technik auch mehr Energie verbraucht.
Samstag, 11. Juli 2009
Eine federleichte Federwolke

Sie schwebt so leicht über die Erde wie eine Feder. Federwolken werden lateinisch Cirrus genannt.
Eine Federwolke schwebt in großer Höhe und besteht aus reinem Eis. Die Ränder sind oft durch den Höhenwind ausgefranst. Auch die Kondensstreifen von Flugzeugen werden zu den Federwolken, Cirruswolken gezählt.
Link zu Bildern mit Wolken: Federwolken
Donnerstag, 25. Juni 2009
Wetter oder Wettern?
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